" Haben Tiere eine Seele und Gefühle? " kann nur fragen,

wer über keine der beiden Eigenschaften verfügt.

Dr. Eugen Drewermann

“Wie konntest Du nur”

 

 

 

Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen.
Du nanntest mich “dein Baby”, und, obwohl ich einige Nippes “killte” wurde ich deine beste Freundin.

Wann immer ich etwas “anstellte”, hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest: “Wie konntest du!?”,
Aber schon warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt.
Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich.
Aber ich verstand das immer, und spielte mit meinen Bällchen.

Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon.

Von deinem Frühstück gab´s für mich immer was vom Schinken, “aber nicht zuviel, das ist für Katzen ungesund!” Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.

Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um “Karriere” zu machen.

Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zu lernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. und freute mich, als du endlich “deinen” Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl.

Ich war glücklich, weil du glücklich warst! Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt.
Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte.
Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne.
Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.

Ich liebte die Kinder, und wurde “Gefangene der Liebe”. Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin.
Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufenlernen an mir fest.
Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still.
Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden.
Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst.
Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir.
Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes “Ja” zur Antwort und wechseltest dann das Thema.
Ich war früher “deine Samtpfote” und bin heute “nur eine Katze”.
Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt.
Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren.
Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die richtig war. Obwohl einmal ich deine Familie war.

Die Autofahrt machte Spaß, weil auch die Kinder mitfuhren.
Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spaß zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst, Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit.
Du fülltest Papiere aus und sagtest, das du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde.

Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig.
Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand.

Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie “Nein, nein nehmt mir meine liebe Katze nicht weg!”
Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest. zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen.
Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.

Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen,
du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen “guten Platz” für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: “Wie konntest du?”

Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuließ.
Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen.

Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du zurück kämest, und mich hier rausholen würdest.
Dass alles nur ein böser Traum gewesen wäre und ich aufwachen würde . . .. bei dir zu Hause . . .
Aber du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an “meinem” Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte?
Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte?

Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süßen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte.
Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf.
Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle.

Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens.

Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus.
Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog.
Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte.
Ich schob meinen Kopf in ihre Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen.
Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hineinfloss.
Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:” Wie konntest du?”

Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:” Es tut mir leid!” Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde.
Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.
Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein “wie konntest du” nicht an sie gerichtet war.

Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch.
Ich werde immer an dich denken und auf dich warten.
Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität wiederfährt. . . .


Einige Worte des Autors:

Wenn “Wie konntest du” Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt, diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier aufzunehmen, in eine Familie zu integrieren, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen.

Jim Willis

 

" Man kann auch ohne Hund leben - aber es lohnt sich nicht!"

Heinz Rühmann 

Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt :

durchs Leben gehen ohne Lärm zu machen.

Ernest Miller Hemmingway (1899-1961)

Wir sollen wie Brüder zusammenleben,

solange die Sonne und der Mond am Himmel erscheinen.

Tammany

Alles, was der Mensch den Tieren antut kommt auf den Menschen zurück.

( Phytagoras )

Ich habe viele Philosophen und viele Katzen studiert.

Die Weisheit der Katzen ist bei weitem überlegen.

Hippolyte Taine

Ein Hund schaut dich an und sagt : " Du sorgst für mich. Du musst ein Gott sein."

Eine Katze schaut dich an und sagt : " Du gibst mir Nahrung und Schutz.

Ich muss ein Gott sein."

Alan Beck

Die Mitteilungsmöglichkeiten des Menschen ist gewaltig, doch das meiste,

was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt,

aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich.

 Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine grosse Lüge.

Leonardo da Vinci.

Alles was lebt, ist ein Segen.

Weisheit der Sioux

Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto grösser ist sein Anspruch

auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.

Mahatma Gandhi

Die Polizei, Dein Freund und Helfer!

Dies waren zwei Polizisten am frühen Montagmorgen, sie retteten ein schwarzes Katzenbaby, jetzt Katerle " Bongo " genannt, aus dem Hausacher Sommerbergtunnel. Schnell fuhren die Kollegen das herzige Kätzchen zum Tierschutzverein nach Haslach, wo es jetzt eine warme, trockene Unterkunft mit noch einigen Katzenbabys vorrübergehend gefunden hat. " Bongo " und die anderen Katzenbabys suchen jetzt ein neues zuhause!

Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit.

Albert Schweizer ( 1875-1965 )

Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Vewalters, nicht die eines Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht.

( Onondaga )

" Tiere sind Engel, die auf die Erde kommen, um uns Menschen das Mitgefühl beizubringen. "

 

 Verfasser unbekannt

Alle Tiere haben als dem Menschen gleichberechtigte Geschöpfe Gottes und der Natur ein primäres Recht auf Leben und auf eine artgerechte Behandlung.

 

1. These der Grundsatzerklärung der Tierschutzliga in Deutschland e.V.

Der Mensch sollte Tieren gegenüber Güte zeigen, denn wer grausam zu ihnen ist, wird den Menschen gegenüber ebenso unempfindlich sein.

 

Immanuel Kant

 Dieser Mäusebussard hat einen verletzten Schnabel und hat ein vorrübergehendes Zuhause zur Rehabilitation bei unserem Spezialisten für Wildvögel gefunden. Es ist ein sehr ruhiges Tier und man könnte fast meinen, es genießt es, sich zu erholen und nicht ständig dem Nahrungsdruck folgen zu müssen.

Wer Tiere quält, ist unbeseelt, und Gottes guter Geist ihm fehlt.

Mag noch so vornehm drein er schaun, man sollte niemals ihm vertraun.

Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude, Schmerz, Glück und Unglück.

Charles Darwin

 Man hat nicht ein Herz für die Menschen und ein Herz für die Tiere,

 man hat ein Herz oder man hat keins.

 

Alphonse de Lamartine

frz. Dichter 1790 - 1869

 Niemand hat das Recht zu einem Menschen oder Tier zu sagen ;

Wenn du nicht machst was ich will dann tue ich dir weh.

 

Monty Roberts (Der Pferdeflüsterer)

 Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation, kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.

 

Mahatma Gandhi

 Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln,

aber man kann manches aus Ihnen herausstreicheln.

   

Astrid Lindgren


Der Waldkauz wurde im Juni als Vogelbaby im Kreis Wolfach zu Hr. Dr. Sieder gebracht, dann zu Hr. Christian Franz, wo er artgerecht aufgepäppelt wurde und jetzt ein Prachtkerl ist und hoffentlich einmal ausgewildert werden kann.


Das Turmfalkenweibchen wurde im Juli aus Wolfach Kirnbach gebracht mit einer Flügelverletzung, die dank der ärztl. Betreung der Praxis Dr.Schäffner und besonders der liebevollen Pflege von Frau Dold zu Haus auskuriert wurde, leider kann das Falken Weibchen nicht mehr fliegen und lebt jetzt in einer sehr schönen strukturierten großen Voliere.

 

Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk,

das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt,

als die Freundschaft eines Menschen.

 

Konrad Lorenz

Spinnen waren mir auch zuwider all meine jungen Jahre,
ließen sich von der Decke nieder in die Scheitelhaare,
saßen verdächtig in den Ecken oder rannten mich zu erschrecken,
über Tischgefild und Hände, und das Töten nahm kein Ende.

Erst als schon die Haare grauten, begann ich sie zu schonen,
mit den ruhiger Angeschauten brüderlich zu wohnen;
jetzt mit ihren kleinen Sorgen, halten sie sich still geborgen,
lässt sich einmal eine sehen, lassen wir uns weislich gehen.

Hätt' ich nun ein kleines Kind, ein kleines, in väterlichen Ehren,
recht ein liebliches und feines, würd' ich's mutig lehren,
Spinnen mit den Händen fassen und sie freundlich zu entlassen;
früher lernt' es Friede halten als es mir gelang, dem Alten.

(Gottfried Keller 1819-1890)

 

Die Menschen tragen nicht nur Verantwortung dafür, den Tieren Schmerzen zu ersparen, sondern auch dafür ihnen ein angenehmes Leben zu ermöglichen.


Jonathan Balcombe

Verhaltensforscher

 "Tiere können nicht für sich selbst sprechen.
Und deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen
unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen."
(Gillian Anderson)

 

 Das Wenige, das Du tun kannst, ist viel –

wenn Du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst,
sei es Mensch, sei es irgendeine Kreatur.

(Albert Schweitzer)

 

 Testament einer Katze

 

 Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles was sie haben, denen zu hinterlassen; die sie lieben.
Ich würde auch solch` ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte.

Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,
meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß,
die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz den ich in jemandes Herzen hatte,
die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten im liebenden Arm.

Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht :"Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu weh."
Such Dir eine einsame, ungeliebte Katze aus und gib ihr meinen Platz. Das ist mein Erbe.

Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles, was ich geben kann!
( Margaret Trowton)

 

Tierschutz ist Menschensache, denn das Tier kann sich nicht wehren.


Heinz Kourim

 Pascha

 

Wir wurden in eine Wohnung gerufen, in der seit Tagen klägliches Katzenmiauen ertönt.

Mit der Unterstützung von Polizei und Vermieter, konnten wir in die Wohnung und die junge Katze aus einer verwahrlosten Wohnung in unsere Obhut nehmen.

Der Katzenbesitzer, der nach einer Woche wieder auftauchte, überließ uns seinen Kater Pascha.

Das verstörte Tier erholte sich langsam und fand dann eine nette Familie, die es aufnahm.

Übrigens war das Tier kein Kater, sondern eine liebe Kätzin.

 

Zehn Bitten eines Hundes an den Menschen

 

 

 

 

Mein Leben dauert 12 bis 15 Jahre.

Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten.

Bedenke es, ehe Du mich anschaffst!

 

 

Gib mir Zeit zu verstehen was Du von mir verlangst!

 

 

Setze Vertrauen in mich, ich lebe davon!

 

 

Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein!

 

 

Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen und Deine Freunde. Ich hab nur Dich!

 

 

Sprich mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht verstehe,

so höre ich doch in Deiner Stimme, was Du meinst.

 

 

Wisse, wie immer an mir gehandelt wird, ich vergesse es nie!

 

 

Bedenke, ehe Du mich schlägst,

dass meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchel Deiner Hand zerquetschen könnten, dass ich es aber nie tun werde….

 

 

Ehe Du mich bei der Arbeit, unwillig schilltst ,bockig oder faul, bedenke; vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder habe ein verbrauchtes Herz.

 

 

Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde, auch Du wirst einmal alt sein !

 

 

Gehe jeden schweren Gang mit mir. Sag nie: Ich kann so was nicht sehen! Oder - Es soll in meiner Abwesenheit geschehen !

 

 

Alles ist leichter für mich mit Dir !

 

 

 

 Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir,

alle Geschöpfe der Erde streben nach Glück wie wir,

alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir.

Also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers.

- Unsere Brüder -

(Franz von Assisi)

 

 "Dass das Wort Tierschutz einmal erfunden werden musste, ist wohl eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Gesellschaft."

(Theodor Heuss, ehem. Bundespräsident)

 

 Der Seestern
Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue. Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liegen bleiben. "Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende Seesterne liegen hier", erwiderte der Alte. "Was macht es also für einen Unterschied, wenn Du dich abmühst?"
Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen.
Dann meinte er: "Für diesen hier macht es einen Unterschied!"

 

 

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,

müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!